iPad News Blog
Immer aktuelle Neuigkeiten über Apples iPad
Immer aktuelle Neuigkeiten über Apples iPad
29. Aug
Den normalen iMac von Apple kennen mit Sicherheit die Meisten von euch. In der Vergangenheit konnte dieser sogenannte All-in-one Mac viele Fans für sich begeistern. Denn er sieht nicht nur schick aus, sondern bringt auch ordentlich Leistung mit und ist in der Einstiegsvariante für Apple-Verhältnisse noch bezahlbar.
Doch ein Feature, welches die Konkurrenz häufig schon mit an Board hatte, fehlte dem schicken iMac bisher. Die Rede ist dabei von einer Touch-Funktion. Doch damit könnte in Zukunft wohl Schluss sein. Denn nun ist ein Patentantrag aufgetaucht, der genau diese fehlende Funktionalität beschreibt. So könnte man sich in Zukunft wohl auf eine Art iMac mit iPad Charakter freuen. Aber ich denke das Bild sagt mehr als tausend Worte. Für eine vergrößerte Darstellung genügt wie immer ein Klick auf das Bild.
29. Aug
Mehrfach hatte ich hier berichtet, dass Apple seit der Einführung des iPad’s am 28. Mai in Deutschland mit enormen Lieferengpässen zu kämpfen hatte. Diese sind jetzt aber endlich behoben worden!
Nun wird man auf der offiziellen Webseite von Apple nicht mehr mit einer Lieferzeit von 7-10 Geschäftstagen verwiesen, sondern bekommt die Information, dass das iPad in 24 Stunden versandfertig ist.
Doch nicht nur die Lieferengpässe beim iPad wurden behoben, selbst das zu heftigen Wucherpreisen verkaufte Camera Connection Set ist mittlerweile in 24 Stunden versandfertig.
Neue iPad-Käufer müssen nun also weniger Geduld beim Warten auf den Postboten mitbringen
03. Aug
Zwar war/ist die Freude über den neuen Jailbreak von comex groß, jedoch ist diese nicht nur auf Seiten der Anwender der Fall. Sondern potenzielle Hacker dürften sich über die offenbarte Sicherheitslücke im Safari ebenfalls freuen. Denn der Jailbreak wird dadurch ermöglicht, dass über den Safari-Broser eine pdf-Datei geöffnet wird, über welche schadhafter Code auf das Gerät eingespeist wird. (Im Falle des Jailbreaks natürlich nicht schadhaft)
Mittlerweile hat comex zwar eine Sicherheitswarnung in den Jailbreak mit eingebaut – doch die Jailbreaker der ersten Stunde profitieren davon nicht mehr. Doch ihr habt dagegen hier eine Alternative: Unter der Repository von benm.at gibt es einen pdf-Warner, der vor jedem Öffnen einer pdf-Datei warnt. Dies hat den Vorteil, dass nicht unbemerkt schadhafter Code auf euer Gerät eingespeist wird. Sollte Apple diese Sicherheitslücke demnächst beheben, ist dieses Paket selbstverständlich überflüssig. Bis dahin ist es jedoch Gold wert! Um den Warner zu installieren, braucht ihr nur die Quelle “http://repo.benm.at” unter Cydia hinzufügen. Unter dieser findet ihr den pdf-Warner. Falls bei euch Probleme auftreten sollten, meldet euch einfach bei mir.
02. Aug
Lange wurde er angekündigt und nun ist er seit gestrigen späten Abend endlich verfügbar. Die Jailbreak Lösung von comex aus dem Dev-Team installiert sich völlig unproblematisch über die Webseite “Jailbreakme.com” und kann einfach über den Safari-Browser des jeweiligen Gerätes aufgerufen werden. Dort erhält man wie im Bild zu sehen eine Startseite, auf der ihr lediglich den Schieber nach rechts bewegen müsst. Das wars schon! Also einfacher geht es wirklich kaum. Kompatibel ist der Jailbreak laut dem Dev-Team mit allen Geräten, auf denen iOS4 installiert ist. Also auch das neue iPhone 4.
Der angekündigte Unlock soll ebenfalls in den nächsten Stunden folgen und sich dann wie gewohnt über Cydia installieren lassen – die Rede ist von “ultrasn0w”.
28. Jul
Ein leistungsfähiges Gerät zum mobilen Surfen im Internet wie das iPad macht nur dann wirklich Freude und seine Nutzung Sinn, wenn es dauerhaft Kontakt zum WWW herstellen kann. Dafür ist es primär notwendig, sich für ein Netz (T-Mobile, Vodafone, E-Plus oder o2) und dem Datenvolumen ( Minuten- oder Stundenzugänge, Tages-, Wochen- oder Monatsflatrate) zu entscheiden. Die damit verbundene Kostenfrage, beantwortet sich leichter, wenn wir iPad Tarife checken. Technisch wird das iPad in der W-Lan – Version mit einem Hotspot und in der 3G – Version mit UMTS mittels einer neuartigen Micro-SIM-Karte permanent mit dem Internet verbunden.
iPad Tarife vergleichen macht sich mit dem Portal iPad-Tarifvergleich.de also bezahlt. Als erstes müssen die jeweiligen Nutz- und Surfgewohnheiten ergründet werden, um den persönlichen iPad Tarif zu ermitteln bzw. sinnvoll iPad Tarife vergleichen zu können.
Wer das iPad selten nutzt oder es einfach einmal unkompliziert ausprobieren möchte, sollte auf Prepaid-Datenpakete von BILDmobil, Blau.de oder Fonic vertrauen. Was evtl. darüber hinaus versurft wird, wird getaktet abgerechnet und kann teuer werden – unbedingt darauf achten. Weitere, günstige Tagesoptionen für iPad Tarife bietet Telekom mit einer höheren Geschwindigkeit als beispielsweise Fonic an. Ab zehn Tage Nutzung der Tages – Option bei kann für den Rest des Monats kostenfrei bei Fonic weiter gesurft werden. Für Oft- oder Vielsurfer lohnen sich Datenflatrates, wo iPad Tarife mit UMTS-Geschwindigkeiten verschiedener Netzanbieter verfügbar sind. Wenn wir bei Anbietern wie T – Mobile, o2, Vodafone, Simyo oder Base iPad Tarife vergleichen, sind Flatrates in einem moderaten und durchaus akzeptablen, d.h. erschwinglichen und ähnlichen Preissegment durchaus verfügbar, wobei die Datenmenge verschieden ist. Für Dauersurfer sind die Preise je nach frei verfügbarer Datenmenge nach oben hin gestaffelt. Ab einer gewissen Datenmenge wird bei allen Anbietern von Hochgeschwindigkeitsverbindung auf normale GPRS – Verbindungsgeschwindigkeit reduziert. Die Grenzen sind bei den einzelnen Netzanbietern der jeweiligen Tarif-Option entsprechend verschieden.
Viele Anbieter gewähren Startguthaben oder Vergünstigungen bei der Micro-SIM-Karte, so dass iPad Tarife vergleichen sich direkt auszahlen kann. Fazit: iPad Tarife sind nicht nur im Preis verschieden, es ist unbedingt auf das im Preis enthaltene Datenvolumen und die Geschwindigkeit der Datenübertragung zu achten!
23. Jul
Die neue App Flipboard für das iPad stellt genau die Stärken des Gerätes in den Vordergrund. Flipboard stellt automatisch verschiedene Inhalte aus Politik, Wirtschaft oder auch Sport zu einer Zeitung auf dem iPad zusammen. Sie blättern also auf ihrem Gerät durch eine richtige Zeitung, die mit den Inhalten ihrer Wahl bespickt ist. Hinzu kommt, dass die Entwickler die App völlig kostenlos anbieten.
Einziger Wehrmutstropfen ist jedoch, dass bisher nur englische Inhalte mit der App kompatibel sind. Dies sollte sich aber in naher Zukunft auf Grund der momenten enorm hohen Nachfrage schnell ändern…
23. Jul
Das Warten auf den Jailbreak bzw. Unlock für das neue iPhone 4 nimmt weiterhin kein Ende. Scheinbar scheint dieser zwar laut Aussagen von Mitgliedern des Dev-Teams bereits gelungen – also Jailbreak und Unlock – jedoch seien diese noch nicht benutzerfreundlich genug.
Bei der ganzen Sache darf man weiterhin nicht vergessen, dass das Dev-Team völlig “ehrenamtlich” arbeitet und bewusst auf Gelder verzichtet. Es ist also eher ein Hobby und niemand sollte über sie fluchen oder sich beschweren, dass der Unlock/Jailbreak noch auf sich warten lässt.
Bei der Liefersituation von iPad-Produkten tut sich wie bisher immer noch nichts. Warum Apple mit der Produktion nicht hinterherkommt ist fraglich. Ein möglicher Grund wäre, dass eventuell die Produktion von dem neuen iPhone 4 priorisiert wird. Außerdem könnte auch der heutige Marktstart in weiteren Ländern der Grund sein. Vermutlich wird sich daran also weiterhin nichts ändern und bald folgt ja dann schon das Weihnachtsgeschäft
18. Jul
Scheinbar würde Apple genau den Wunsch der iPad-, iPod- und iPhone-Benutzer erfüllen, wenn sie einen Streaming-Dienst für ihre Musik-Plattform anbieten würden. Denn laut einer Studie in den USA wünschen sich bereits 25% aller iTunes-Nutzer solch einen Dienst. Der Vorteil liegt eigentlich klar auf der Hand – man könnte auf allen verschiedenen Plattformen die selbe Musik hören, ohne dabei von Speicherplatzbegrenzungen abhängig zu sein. Lieder werden also nicht mehr heruntergeladen, sondern stehen einfach online direkt zur Verfügung und können vom Anwender jederzeit abgespielt werden. Das selbe Prinzip nutzt beispielsweise auch die Musik-Plattform Napster. Dort können Lieder ebenfalls gestreamt werden. Der Nutzer merkt prinzipiell davon überhaupt nichts, ob er die Musik nun von seiner lokalen Festplatte oder direkt von den Online-Servern der Herstellers abspielt.
Weiterhin würde Apple damit die volle Kontrolle über ihre Musik-Inhalte erlangen und würde damit den Raubkopierern das Leben nochmals erschweren. Man darf also gespannt sein, wann Apple solch seinen Dienst anbieten wird – es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein…
15. Jul
Laut der DigiTimes sollen 2 neue iPad-Modelle in der Entwicklung sein. Dabei soll es sich um Modelle mit kleineren Displays handeln – mit jeweils 5,6 und 7 Zoll. Die restlichen technischen Daten soll scheinbar die selben sein. Interessant wäre dann nur, ob wegen der Verkleinerung des Gerätes mit Einbußen bei der Akkuleistung zu rechnen wäre. Dies wird sich aber wohl erst bei der offiziellen Vorstellung seitens Apple herausstellen.
Erhältlich sein sollen die kleineren iPad-Modelle voraussichtlich im 4. Quartal diesen Jahres und parallel mit dem “normalen” iPad verkauft werden. Die Größenlücke würde damit zum iPhone noch mehr geschlossen werden.
14. Jul
Der Konzern aus Redmond versucht momentan über Facebook, iPad-Besitzer dazu zu bringen, an einer neuen Umfrage teilzunehmen. Diese soll auf dem eigenen Campus stattfinden und sich damit beschäftigen, warum das iPad einen solchen Erfolg feiert und die möglichen Motive dafür offenbaren.
Ganze zwei Stunden sollen die iPad-User dafür an Zeit mitbringen – als Gegenleistung für den Zeitaufwand verspricht Microsoft ein Geschenk…
Diese Aktion zeigt aber im Endeffekt nur wie ratlos Microsoft über den Erfolg von Apples Tablet ist und sich keine Gründe dafür erklären kann. Scheinbar möchte der Konzern so die Gründe herausfinden, um sich dafür Ideen für eigene Produkte zu holen. (klauen) Scheinbar fehlen ihnen selber die Ideen für neue innovative Produkte, dass sie zu solchen Maßnahmen greifen müssen